Schüchternheit ablegen

So überwinden Sie Ihre Schüchternheit – TEIL I

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Einige Menschen sind sehr introvertiert. Sie sind still, scheu und zurückgezogen. Während die extrovertierten Menschen energisch ihre Meinung vertreten, bevorzugen viele die Welt in Ihrem Kopf aufzuarbeiten, Fragen in Gedanken zu beantworten und Lösungen für sich zu behalten. Diese Eigenschaften haben Vorteile und Nachteile. Auf der positiven Seite, ist es eine Quelle der Kraft als analytischer Denker. Man besinnt sich mehr, arbeitet Dinge sorgfältiger auf und wenn man mal etwas sagt, dann meistens etwas Sinnvolles. Andererseits ist jedoch diese Neigung, Dinge innerlich aufzuarbeiten, verantwortlich für eine der größten Schwächen – Schüchternheit.

Was ist Schüchternheit überhaupt

Die Wurzeln der Schüchternheit liegen in der Angst – eine irrationale Angst vor dem Sprechen, gedemütigt oder abgelehnt zu werden. Warum haben so viele Menschen Angst zu sprechen? Ihre Meinung kund zu tun? Die Hauptursachen sind Überempfindlichkeit und Unsicherheit. Wenn man öffentliches Sprechen automatisch mit Angst und Peinlichkeit verbindet, wird man fast alles tun, um ein Gespräch zu vermeiden. Leider ist Schüchternheit ein großer Stein auf dem Weg zu Spaß und Erfolg. Für jene Menschen, die dieses Laster teilen, ist es wichtig, die Ursache zu erforschen und daran zu arbeiten, diese zu überwinden.

Es liegt nicht an Ihnen
Normalerweise kommt die Angst vor dem Sprechen bei ruhigen Menschen durch schlechte oder sogar abschreckende Erfahrungen, vor allem wenn diese im Kindesalter gemacht werden. Wenn ein Erwachsener herablassend oder verärgert auf den Versuch von Selbstverwirklichung reagiert, dann ist es natürlich, dies persönlich zu nehmen und schreckt von zukünftigen Versuchen ab. Selbst wenn dies nur einmal oder zweimal geschieht, neigen Menschen dazu, diese Vorfälle zu übertreiben, bis sie psychische Schäden davontragen.

Ein Schlüssel zur Überwindung von Schüchternheit ist, diese Art der Reaktion als das anzusehen, was es ist – bedeutungslos. Wenn jemand negativ auf Sie reagiert, dann nehmen Sie das niemals persönlich. Versetzen Sie sich kurz in die Lage der anderen Person oder nehmen Sie seine Sichtweise ein. Gibt es vielleicht etwas, was ihn in diese schlechte Stimmung versetzt hat? Wenn man die Perspektive der anderen Person besser versteht, wird einem auch oft die Reaktion klar.

Es ist ebenfalls wichtig, schlechte Erfahrungen loszulassen und zu vergessen. Wenn Sie das nicht schaffen, kann das oft zu einer absolut negativen Beeinträchtigung der Realität führen. Tun Sie sich das nicht an! Je mehr Sie über schlechte Erfahrungen nachdenken, desto mehr verstärken Sie diese. Denken Sie lieber an etwas Konstruktives. Je mehr Sie Ihren Geist mit positiven Erinnerungen vergangener Situationen füttern, desto leichter wird es Ihnen fallen, ein Gespräch zu starten.

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