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Ohne Niederlagen kein Erfolg! Podcast Folge #7

Geschätzte Lesezeit für diesen Beitrag: 6 Minuten, 17 Sekunden

#7 Ohne Niederlagen kein Erfolg! Podcast Folge #7

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Herzlichen Willkommen zum Podcast: Impulse für Deine Motivation
Mein Name ist Dirk Schmidt! Ich bin Motivations- und Mentaltrainer in Düsseldorf.

In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns mit den 3 wichtigen Fragen:

  1. Wie gehst Du mit Niederlagen und Rückschlägen um?
  2. Wie wichtig sind Deine positiven Selbstgespräche für Deinen Alltag?
  3. Warum können Deine Ängste und Zweifel ein guter Wegweiser für Dich sein?

Immer wieder hören wir: Der Weg ist das Ziel!

Auf diesem Weg erleben wir eine Menge: Wir erreichen Etappenziele, müssen aber auch Niederlagen einstecken!

Wir sind Menschen, wir machen Fehler. Das gehört dazu, weil wir aus unseren Fehlern lernen, um mit dem neuen Erfahrungswissen ein Stück weiter in unserem Leben zu kommen.

Erfolg stellt sich nun mal nicht von heute auf morgen bei Dir ein.

Nur weil Du Facebook beigetreten bist, hast Du noch keine Freunde. Nur, weil Du Dir ein Laufband gekauft, bist Du noch kein Pfund leichter. Nur weil Du einen Podcast hörst, hast Du noch keinen Erfolg! Nur weil Du ein Seminar besucht hast, hast Du noch nicht mehr Umsatz gemacht!

Wir haben uns ein Ziel gesetzt, wir gehen es an und Niederlagen und Heraus- forderungen gehören auf dem Weg dazu. Ja, auch wenn es so gut klingt:

„Aus Fehlern wird man klug!“

Den meisten Menschen fällt es verdammt schwer mit Niederlagen umzugehen. Bestes Beispiel sind Fußballer! Wie oft ist der Ball schuld am Versagen? Ein Torwart kann das Ei nicht halten und schon heißt es: „Der Ball hat geflattert.“ Meine Güte, was haben die Spieler bei der Fußballweltmeisterschaft über den Ball geschimpft. Ein Luftloch gehauen, das Tor versemmelt.

Und als ein Reporter einen Spieler fragte: Warum habt ihr verloren? „Der Ball hat geflattert. Der Ball war schuld.“ Da fragen wir uns natürlich alle: Warum hat der Ball bei dem Gegner nicht geflattert!

Manchmal ist es auch der Rasen schuld. Oder auch sehr beliebt der Schiedsrichter. Ist ja auch egal. Hauptsache, die Schuld am eigenen Versagen wird auf andere geschoben.

Das kennst Du sicherlich auch aus Deinem Berufsleben, oder? Da werden auch schon mal gerne die Rahmenbedingungen vorgeholt, wenn was nicht so klappt: Der ignorante Chef, die blöde Sekretärin, der Kunde war schuld, die falsche Planung. Der Klassiker, den die meisten dann auf den Lippen haben:Ja, bin ich denn nur von Idioten umgeben? Erfolgreich wird so keiner. Eher unbeliebt.

Du erinnerst Dich: Der Golfplatz, von dem ich Dir in meinem 4. Podcast erzählt habe, der wurde irgendwann mal umgebaut. Um das Ziel wurde ein künstlicher Wassergraben gezogen.

„Wie jetzt? Das war doch sonst immer anders!“ Na und? Die Rahmenbedingungen ändern sich im Leben ständig und wir müssen uns anpassen.

Entscheidend ist:

Wie gehst Du damit um?

Besser ist es, seine Schwächen einzugestehen und dann nicht zu jammern:  „Ich werde es nieee schaffen!“

Entscheidend ist doch, an sich zu arbeiten und sich ständig zu verbessern. Wir müssen uns im Alltag und im Job heutzutage immer wieder neu anpassen. Mal wird eine Abteilung aufgelöst, zwei andere werden fusioniert, ein Arbeitgeber gewechselt.

Da musst Du flexibel sein und nicht darauf warten, dass sich die Umstände und die Rahmenbedingungen ändern. Oder die anderen einem den Flatterball durch die Beine schießen.

Lernen und sich nicht unterkriegen lassen, das gehört auch zur mentalen Stärke!  

Wenn Dein Wagen auf der Autobahn zusammenbricht, Dein Partner mit Dir Schluss machen will und Dein Name auf einer Schweizer Steuersünder-CD zu finden ist, dann ist Deine mentale Stärke gefragt, um Dich dann Stück für Stück diesen Herausforderungen zu stellen.

Das Wichtigste ist also:
Stimmt Deine Strategie nicht, ändere sie!

Nur Mut, denn wie heißt es so schön? „Wenn das Pferd tot ist, steig ab“. Ja! Viele Menschen reiten einen Gaul ein Leben lang und merken gar nicht, dass er lahmt!

Du schmunzelst …

Ich sage Dir dazu Folgendes: Der Erfolgreiche findet seine Ziele. Der Nichterfolgreiche findet seine Gründe! Und wer mit Niederlagen nicht umgehen kann, ist auf Dauer auch kein Gewinner. Okay, okay, manchmal ist es schwierig über seinen Schatten zu springen.

Ich hatte früher eine sehr, sehr große Angst vor Menschen zu reden. Zitternde Knie, schweißnasse Hände, das volle Programm. Es ging einfach nicht. Und auf der anderen Seite war mein großes Ziel: Ich wollte Redner werden  

ABER:

„Oh Gott! Als Redner muss ich vor vielen Menschen reden – das schaffe ich ja nie.“ Wie passt das zusammen?  Ich will Arzt werden, kann aber kein Blut sehen. Ich will in den Vertrieb, bin aber zu schüchtern.

Was sind also die Alternativen? Ich hatte zwei Möglichkeiten:  Entweder von vornherein meiner Angst nachgeben oder an meinem Ziel festhalten.

Wissenschaftler nennen das auch: LIMITIERENDE GEDANKEN.

Wenn die innere Stimme, unser Quatschi,zu uns spricht: „Das wird doch nie was. Dafür bist Du zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn, zu jung, zu alt oder so hast Du das ja noch nie gemacht!

Ich glaube, das kennst Du auch! Diese innere Stimme. Der Quatschi in uns! Deine limitierende Gedanken musst Du abschütteln; und positiv denken lernen und mit Dir positiv und lösungsorientiert reden und denken lernen.

Ein Beispiel: Die Hochspringerin Ariane Friedrich Ihr Ziel war es nämlich, sich für die WM in Berlin zu qualifizieren. Im Training ist sie locker über 1 Meter 99 gesprungen. Nun wurde die Qualihöhe auf 2 Meter festgelegt. Sie redete sich lange ein: „Ich schaffe es nicht, ich schaffe es nicht, über 2 Meter zu springen!“

Klar gibt es irgendwo physikalische Grenzen. Klar kann keiner aus dem Stand fünf Meter hochspringen. Aber zwei Meter? Das kann ein Weltklassesportler schaffen.

Die magische Grenze, über zwei Meter zu springen, die befindet sich in unserem Kopf! Wie es Ariane Friedrich geschafft hat, sich für die WM in Berlin zu qualifizieren und welche Medaille sie für Deutschland gewonnen hat, erzähle ich Dir in einer meiner nächsten Podcast Folgen!

Nehmen wir mal an, Du sitzt in Deinem Auto und merkst: „Mensch, irgendwie zieht mein Wagen heute nicht so…!“ Und dann schaust Du und siehst: „Oh, die Handbremse ist angezogen!“

Was machst Du?  Ja, Du löst die Handbremse. Richtig! Wäre ja auch bescheuert, mit angezogener Handbremse Vollgas zu geben.

So kommst Du nie vor den anderen irgendwo an. Genauso musst Du Blockaden in Deinem Kopf lösen, um dann ungebremst weiterzukommen. Einfach so weitermachen bringt weder Spaß noch Erfolg.

Um auf mich und meine Angst vor Menschen zu reden, zurückzukommen: Je öfter ich auf der Bühne stand, desto besser wurde es mit dem Reden. Und als ich es dann geschafft hatte, war es unbeschreiblich.

Niemand, der für sich Potential sieht, sollte sich abschrecken lassen! Wichtig für Deinen eigenen Erfolg ist es also, Dich selbst positiv zu motivieren!

Vor allem dann, wenn es mal nicht so optimal läuft, wie im Job, im Verkauf, in der Partnerschaft oder beim Abnehmen Meistens stehen dann eigene Ängste und Zweifel im Weg.

Sich seiner Ängste und Zweifel bewusst zu machen und einen starken Willen zu entwickeln hin zur Veränderung raus aus Deiner Komfortzone in Richtung Glück und Erfolg, das ist positive Motivation!

Fassen wir noch mal kurz zusammen:

Erkenne an, dass Du auch aus Deinen Fehlern lernen kannst, um mit diesem neuen Wissen, ein Stück weiter in Deinem Leben zu kommen!

Dieses zu lernen und Dich nicht unterkriegen lassen, das gehört auch  zur mentalen Stärke.  Deine limitierende Gedanken musst Du abschütteln. Und lerne positiv denken und mit Dir positiv und lösungsorientiert reden und denken.

Es kommt nicht darauf an, Weltmeisterschaften oder Olympiaden zu gewinnen. Es geht doch darum, den eigenen Schweinehund zu besiegen und Deinen Alltag zu meistern. Talent und Technik haben wir alle genug, sonst wärst Du nicht da, wo Du bist. Schalte das Licht an. Da oben, zwischen Deinen Ohren

Und denke immer daran:

Gewonnen wird im Kopf!
Gewonnen wird im Kopf!

Falls Du ein Feedback hast oder wenn Du Fragen hast, schreib mir eine E-Mail an: info@dirkschmidt.com

Ich weiß, welche Herausforderung es sein kann, sich jeden Tag seinen Ängsten und Zweifel zu stellen und nach Niederlagen Dich immer wieder selbst zu motivieren.

Und da Dir die Cheerleader zum täglichen Anfeuern fehlen, möchte ich Dir noch eine kleine Hilfe anbieten: Gehe auf www.gewonnenwirdimkopf.de. Dort findest Du ein kostenloses EBook genau zu diesem Thema

Meine Bitte:
Wenn Dir diese Folge gefallen hat, hinterlasse mir bitte eine 5-Sterne-Bewertung, ein Feedback auf iTunes und abonniere diesen Podcast!

Ich danke Dir!

In meinem nächsten Podcast beschäftigen wir uns mit den wesentlichen Fragen: Was ist positive Motivation und wie kann ich diese in meinen Alltag einbauen?

Warum Dein 100prozentige Wille das A und O für Deinen ist Erfolg! Und wie Du Deinen inneren Schweinehund besiegst! Vielen lieben Dank, dass Du dabei warst! Und wir hören uns in der nächsten Folge wieder

Dein Dirk

 

 

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