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Ab in den Ring: Warum deine Motivation Training braucht. Und Mut.

Geschätzte Lesezeit für diesen Beitrag: 5 Minuten, 52 Sekunden

Gute Ratschläge sind leicht erteilt. Motivationstipps auch. Doch während dein rationales Ich sagt „Weiß ich doch, mach ich doch“, stellt sich dein Unterbewusstsein häufig quer. Schließlich findet es immer wieder genug Gründe, warum Motivation heute Mangelware oder deine Erfolgspersönlichkeit dann doch nicht so erfolgreich ist. Darum ist echte Motivation genauso das Ergebnis harten Trainings wie sportliche Erfolge. Und hier findest du deinen neuen Trainingsplan.

1. DU bist das Produkt – und das will optimiert werden

Produktoptimierung und -innovation sind der Motor unserer Gesellschaft. Sonst würden wir heute noch mit Brieftauben kommunizieren statt zum Smartphone zu greifen. Jedes neue Feature, jede neue Anwendungsmöglichkeit eröffnet einen ganzen Horizont an weiteren Möglichkeiten, eröffnet neue Märkte und Kundenkreise.

Was für seelenlose Telefone oder Joghurtvariationen gilt, ist umso wichtiger für dich als Verkäuferpersönlichkeit. Denn vergiss nicht: DU bist das Produkt! Darum leuchtet es dir sicher ein, dass du ebenso Optimierung und Innovation benötigst wie die Produkte, die du an den Mann oder Frau bringst. Wer darauf verzichtet, bleibt genauso auf der Strecke wie das schnurgebundene Telefon mit Wählscheibe: Es hat sich überlebt, die Kunden wollen Modernes, Neues, Zeitgemäßes.

Und was steht am Anfang jeder Produktoptimierung? Das Wissen, was fehlt und der Motor, etwas Neues zu schaffen.

2. Die Routinefalle: Das Lernen (wieder) lernen

Sobald wir ein gewisses Alter und eine gewisse Routine und Gewohnheiten in unseren Aufgaben erreicht haben, stellt unser Gehirn schnell auf Durchzug. Die Zusammenhänge sind durchschaut, die Hürden sind bekannt, Situationen schon tausendmal erlebt.

Genau diese Routinefalle ist Gift für dein Weiterkommen. Fehlen neue Impulse, gibt es auch keinen Grund für deinen Geist, neue Verbindungen zu knüpfen – sprich: Neues zu lernen. Job und Alltag bieten diese Impulse meist nur begrenzt, weshalb es deine Aufgabe ist, sich diesen Input selbst zu holen.

Das Schlagwort Lebenslanges Lernen geistert seit einiger Zeit nicht nur durch die Bildungskonzepte, es ist auch in der Unternehmenswelt angekommen. Eine repräsentative Studie kommt zu dem Ergebnis: Mitarbeiter wollen lernen, wissen aber häufig nicht wie, wo oder wofür.

Zumindest das Wofür ist für dich klar: Du willst nicht nur heute erfolgreich und motiviert sein, du willst es auch morgen. Und übermorgen. Dafür ist es nötig, dass du dir ständig neue Herausforderungen suchst, auch mal eine Aufgabe übernimmst, die auf den ersten Blick zu groß für dich scheint – und die Möglichkeit des Scheiterns einkalkulierst. Lässt du das sein, kommt ein anderer, der sich mehr zutraut. Und dich damit überholt.

Jeder Schritt, der dich aus abgetretenen Pfaden führt, ist eine gute Entscheidung, um mal wieder Neues zu erleben und damit neue Skills zu erwerben. Die Motivation dafür zu finden, ist erster Teil deines Trainingsplans. Die Motivation daraus stellt sich von ganz alleine ein. Erinnere dich zum Beispiel an das Gefühl, als du das erste Mal ohne Stützräder Fahrrad gefahren bist. Du warst der König der Welt und glaubtest, alles schaffen zu können.

Genau auf dieses Gefühl – und zwar immer und immer wieder – arbeitest du hin, wenn du deinen Geist aus der Routinefalle holst.

3. Die Ansatzfalle: Die richtigen Impulse finden

Steht die Entscheidung, Neues zu wagen, fällt es den meisten Menschen unendlich schwer, den richtigen Ansatzpunkt dafür zu finden. Und anstatt auf das eigene Ich zu hören, versuchen es viele mit der Rammbock-Technik. Sie kaufen sich tausende Bücher, rennen zu jedem Seminar für mehr Erfolg und Motivation und versuchen, so viele Impulse wie möglich abzugreifen.

Halt, Stopp! Bevor du auch nur den ersten Schritt in diese Richtung wagst, solltest du dir erst einmal darüber klar werden, was für ein Lern-Typ du eigentlich bist. Dieser Faktor ist keine Kleinigkeit, bestimmt er doch im Wesentlichen, ob du deine Selbstoptimierung auch auf Dauer umsetzen kannst oder beim ersten Fünkchen Unlust oder Gegenwind aufgibst.

Wenn Lesen für dich ein notwendiges Übel, aber sicher kein Genuss ist, bringt dir ein Hörbuch viel mehr als ein Paperback. Wenn du eher ein Macher als ein Theoretiker bist, bist du in Seminaren wesentlich besser aufgehoben als alleine zuhause vor dem Rechner.

Dieser Weg aus der Ansatzfalle ist manchmal gar nicht so einfach: Wer gibt schon gerne zu, dass er keine Lust auf soziale Interaktionen in Gruppenübungen hat, mit kurzen Tipps besser klarkommt als mit tiefgehenden Abhandlungen oder Lesen eher für Zeitverschwendung hält? Darum steht auf deinem Trainingsplan als nächste Aufgabe:
Sei ehrlich zu dir selbst und finde deinen Lerntyp heraus. Auch wenn er vielleicht dem Bild widerspricht, dass du gern von dir selbst hättest.

4. Die Drauflos-Falle: Erst probieren, dann umsetzen

Wenn ich als Motivationscoach zu dir sage „Ändere deine Kundenansprache“ oder „Vergiss das Produkt!“ und du direkt beim nächsten Kundengespräch oder professionellen Austausch mit diesen Tipps durchstarten willst, ist das Scheitern vorprogrammiert. Und zwar auf ganzer Linie.

Willst du mit deiner Erfolgspersönlichkeit überzeugen, musst du diese Erfolgspersönlichkeit erst einmal formen. Und das geschieht am besten zunächst unter Ausschluss des Zielpublikums.

Dein erster Trainingspartner ist und bleibt der Spiegel, in dem du deine Manierismen kontrollierst und optimierst. Das mag dich Überwindung kosten, schließlich redet kein normaler Mensch mit seiner Reflexion und verkauft ihr formvollendet einen Staubsauger. Oder doch?

Und ob. Auch wenn es Naturtalente mit Charme, Charisma und genau den richtigen Bewegungen gibt, so stellen sich die meisten Erfolgspersönlichkeiten erst einmal vor den Spiegel und üben, was das Zeug hält.

Noch professioneller gehst du die Sache an, wenn du dich bei dieser Spiegelübung filmst – so machen es auch wir Motivationstrainer. Denn die Kamera lügt nicht und zeigt dir objektiv, wie du in Mimik, Gestik, Wortwahl und Co. wirkst.

Sobald du diese Hürde gemeistert hast, sind Freunde, Bekannte und Familienmitglieder an der Reihe. Sie geben dir ehrliches Feedback, sagen dir ins Gesicht, wenn ein neuer Zug an dir künstlich wirkt und weisen dich auch darauf hin, wenn dein Erscheinungsbild zu wünschen übrig lässt.

Der nächste Schritt sind Übungen im kontrollierten Umfeld außerhalb deines engsten Kreises. Das können bekannte Kollegen sein, die du zur Mitarbeit in deinem neuen Projekt motivieren willst. Oder auch unbekannte Kollegen, auf die du offen und mit Interesse zugehst. Klingt nach einer Herausforderung? Gut so! Denn wenn du dich dazu zwingst, mit neuen Leuten zu kommunizieren, hast du ein unvoreingenommenes Publikum und kannst die Reaktionen sofort erkennen, ohne dass allzu viel auf dem Spiel steht.

Ist dir der Lerneffekt dabei zu gering oder zu ungenau, ist ein Seminar mit Gleichgesinnten und einem Motivationscoach immer wieder die beste Sprosse auf deiner persönlichen Motivationsleiter. Auch hier kannst du dich ausprobieren, ohne dich zu blamieren, findest Input von Menschen, die in einer ähnlichen Haut stecken und hast auch noch einen Trainer im Rücken, der falsche Schritte erkennt, benennt und korrigiert. Und was für Hochleistungssportler sinnvoll ist, ist auch in der Motivationsarbeit unerlässlich.

5. Die Perfektionsfalle: Fehler einkalkulieren und für sich nutzen

Im Bildungsbegriff Lebenslanges Lernen sind Fehler zwar nicht explizit einkalkuliert, doch wäre das gesamte Konzept von innen hohl, gehörten sie nicht dazu. Denn Fehler zeigen uns sehr deutlich, welche Fähigkeiten wir noch nicht besitzen. Und sind damit ein neuer Impuls, den Kreislauf des Lernens von vorne anzustoßen.

Gerade diese Fehlertoleranz erfordert wohl den größten Mut von dir. Schließlich steckt hinter Scheitern und Misserfolg auch die Blamage. Und auf diese können wir wohl alle verzichten. Doch wenn du für dich erkennst, dass ein bisschen Blamage ein kleiner Preis für mehr Motivation und Erfolg ist, zahlst du ihn gerne.

Denn sobald du diesen Punkt akzeptierst und dich selbst aus der Perfektionsfalle holst, gehst du auch freier in Situationen, bei denen es auf alles ankommt. Sind Fehler erlaubt, ist der Erfolg am Ende umso süßer!

6. Nutze deine Chance – erstelle deinen Trainingsplan

Aller Anfang ist schwer. Das wissen wir Motivationstrainer am besten. Darum habe ich ein Gratis E-Book zusammengestellt, das dir erste Impulse für mehr Erfolg und Motivation bietet, ohne dass du dafür Geld in die Hand nehmen musst. Willst du mehr wissen, findest du in meinem Onlineshop alle aktuellen Bestseller im für dich passenden Format – und kannst dich im nächsten Schritt vielleicht auch für eines meiner Seminare begeistern. Lass uns trainieren!


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