Gute Vorsätze fürs neue Jahr umsetzen

Weniger Vornehmen, mehr machen

So werden aus guten Vorsätzen vollendete  Tatsachen

Was haben Sie sich für 2015 vorgenommen? Wieder mehr Sport treiben?

Mehr Zeit für die Familie? Weniger funktionieren, dafür mehr agieren? Mehr mit inneren Herzensangelegenheiten beschäftigen?

Prima, das sind gute Vorsätze. Sie wissen, was Sie wollen. Dann können Sie direkt damit anfangen, sie umzusetzen. Wozu auf das nächste Jahr warten, wenn Sie jetzt schon beginnen können, sich etwas Gutes zu tun.

Klingt einleuchtend, oder!? Das ist ja das Problem. Je klarer es ist, desto schwieriger wird’s. Wissen Sie, wer daran Schuld hat? Ihr innerer Schweinehund!

Der innere Schweinehund ist ein gemeines Tierchen. Er ist die personifizierte Demotivation, die Trägheit auf vier Beinen. Die Frage ist nur: Warum lassen wir uns von diesem Fabelwesen herum kommandieren? Denn genau genommen gibt es den inneren Schweinehund gar nicht. Es gibt nur seine Waffen: Bequemlichkeit und Angst.

Sie und Ihren Willen gibt es hingegen tatsächlich. Ihr Wille ist der größte Feind des inneren Schweinhundes. Wenn Sie wirklich wollen, hat die Trägheit keine Chance. Werden Sie sich bewusst, wer in Ihrem Leben die Hosen anhat. Sie!

Was haben Sie zu verlieren? Nichts weiter als Ihre Angst und Ihre Trägheit!

Hier sind Dirk Schmidts Tipps, wie Sie gute Vorsätze zu Tatsachen machen:

  • Nehmen Sie sich nicht zu viel vor. Eine Sache, die Ihnen wirklich wichtig ist, reicht für den Anfang. Dann können Sie sich darauf konzentrieren.
  • Machen Sie sich einen konkreten Plan, wie Sie Ihren Vorsatz realisieren. Wenn Sie mit etwas aufhören wollen, von dem Sie wissen, dass es Ihnen schadet, seien Sie sich im Klaren darüber, was Sie stattdessen machen werden. Damit füllen Sie die sprichwörtliche Leere, die entsteht. Und zwar mit etwas Gutem, mit etwas Gesunden.
  • Ein guter Vorsatz bedeutet in der Regel „nur“, eine schlechte Gewohnheit zu einer guten Gewohnheit zu machen. Halten Sie sich das Gute immer wieder vor Augen und die Tatsache, dass Sie es können.
  • Lassen Sie sich von Ihrem inneren Schweinehund nicht einreden, Sie hätten keine Zeit. Ihr Terminkalender ist nicht zu voll. Das wissen Sie. Und wenn doch, dann setzen Sie neue Prioritäten. Es ist zu Ihrem Vorteil.
  • Lassen Sie sich von niemandem einreden, dass Sie es sowieso nicht schaffen. Umgeben Sie sich lieber mit Menschen, die Sie bei Ihrem Vorsatz bestärken und unterstützen.
  • Haben Sie Angst, etwas zu verlieren? Dann verlieren Sie doch: Ihre schlechte Laune, einige Pfunde, Ihren Husten oder Ihren Unwillen. Verlieren muss nicht schlecht sein. Es ist eine Frage der Perspektive. Ändern beginnt im Kopf. Es durchzuziehen, darauf kommt es an.
  • Reden Sie lieber nicht zu viel über Ihre guten Vorsätze. Tun sie es lieber und zeigen Sie es Ihren Mitmenschen. Deren positiv-überraschte Reaktion wird Sie bestärken, Ihren Plan weiter umzusetzen.

Für weitere Tipps, Techniken und Strategien, wie Sie Ihre guten Vorsätze erfolgreich umsetzen können, besuchen Sie eine von Dirk Schmidts Veranstaltungen oder kaufen Sie sein neues Buch „Wenn Sie wüssten, was Sie können – ein unterhaltsamer Motivations-Ratgeber“.

Dieses Jahr wird Ihr guter Vorsatz zu einer vollendeten Tatsache.

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