Geld regiert die Welt

Geld regiert die Motivation! Teilweise.

Der Motivtionstrainer Dirk Schmidt rät: Wer seinen Arbeitgeber nicht mag, wird nicht lange bleiben. Das ist ein ungeschriebenes Gesetz mit einer simplen Logik: wenn ich jemanden nicht leiden kann, bin ich auch nicht bereit mich voll für ihn einzusetzen. Auch nicht des Geldes wegen. Das fließt ja eh auf mein Konto. Befragt man Arbeitnehmer in Deutschland, warum arbeiten sie für eine bestimmte Firma arbeiten, kommt das Thema Geld zwischen der 4. und 6. Stelle. Je nach Umfrage. Vorher kommen ein sicherer Arbeitsplatz, Spaß und Freude an den Aufgaben, ein gutes Team, arbeiten mit Zielen, Aufstiegsmöglichkeiten etc. Das liebe Geld wird mit Sicherheit nicht der Hauptmotivator für einen Trainer sein. Das sieht nur in den Medien so aus. Sollte es das tatsächlich doch sein, ist das traurig. Dauerhafte Erfolge sind des Geldes wegen nicht möglich, wenn die anderen Kriterien für ein zufriedenes Arbeitsverhältnis nicht gegeben sind. An erster Stelle stehen immer Lob und Annerkennung für einen Arbeitnehmer. Gerade Trainer machen ihr Hobby zum Beruf. Sie lieben die Herausforderung, ein Team zu bilden, zu führen, zu begeistern und zu motivieren. Sie arbeiten lösungsorientiert, setzen Zielarbeit und Menschenkenntnis ein, brauchen vor allem emotionale und soziale Kompetenzen um motivierend, diszipliniert und erfolgreich zu arbeiten. Allein des Geldes wegen, würde kein normaler Mensch seinen Beruf so intensiv verinnerlichen. Das würde so eh nicht funktionieren.
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