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Eingetretene Pfade oder neues Denken? – Artikel in der Saarbrücker Zeitung

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Über die Kunst, den ersten Schritt in ein glücklicheres Leben zu gehen.

Als gebürtiger Saarländer lebe ich heute in Düsseldorf, in einer Wohngegend mit großflächigem Park und gut ausgebauten Wegen. Eines Tages wurden dort wunderbare Gartenwege angelegt, die zwar sehr schön anzuschauen, aber nicht sehr praktisch sind. Statt kurze Verbindungen zwischen zwei Zielen zu schaffen, wurde mehr Wert auf Optik gelegt. Diese architektonischen Träumereien der Landschaftsbauer wurden schnell buchstäblich mit Füßen getreten. Den Anwohnern waren sie schlicht zu lang und zu verwinkelt, weshalb sie sich nicht genierten, durch die Plantagen und Beete zu laufen und so eine Abkürzung zu schaffen. Immer mehr taten es ihnen gleich. Alle, die schnell etwas erledigen wollten, nutzten nun die Trampelpfade – immer und immer wieder. So etwas sind lieb gewonnene Gewohnheiten unter denen wir alle leiden. Leider greift hier nicht die Redensart: „Einmal ist keinmal.“ Wir lieben die Bequemlichkeit, weshalb wir schnell auf „ausgetretenen“ Pfaden wandern, ohne darüber nachzudenken, ob es auch noch andere Wege oder Möglichkeiten gibt. Das gilt für uns Menschen genauso wie für Tiere, vom Floh bis zum Elefanten. …

Den gesamten Artikel, der in der Saarbrücker Zeitung erschienen ist, können Sie hier nachlesen.

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