Der nächste Ball entscheidet! Interview mit dem Ex-Fußballprofi Richard Golz Teil I

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Podcast Folge #15

Der nächste Ball entscheidet! Interview mit dem Ex-Fußballprofi Richard Golz Teil I 

 

Herzlichen Willkommen zum Podcast: Impulse für Deine Motivation.

Mein Name ist Dirk Schmidt und ich hatte gerade ein super spannendes und sympathisches Gespräch mit dem Ex-Fußball-Bundesliga-Profi Richard Golz.

Richard stand bei 273 Bundesliga-Spielen für den Hamburger SV und bei 180 Bundesliga-Spielen für den SC Freiburg im Tor. Besondere Aufmerksamkeit erregte Richard damals in der Saison 1995/96 in der er aufgrund einer Verletzungsmisere beim HSV als Einwechselsstürmer eingesetzt wurde – also der Torwart wurde für einen Stürmer eingewechselt. Ab der Saison 2013/14 übernahm Richard die Position als Towarttrainer der Bundesliga-Mannschaft Hertha BSC. Richard ist verheiratet und hat zwei Söhne.

In diesem Podcast erhältst Du viele Analogien und Strategien aus dem Leistungssport, für mehr Rückenwind in Deinem Alltag. Wir haben dieses Gespräch bei wunderschönem Wetter auf der Dachterasse des Hotel Side geführt und daher sind manchmal ein paar Nebengeräusche zu hören.

Und nun wünsche Dir ganz viel Spaß beim ersten Teil!

Liebe Grüße

Dein Dirk

Dirk: Herzlich willkommen und ich freue mich heute ganz besonders, dass Richard Golz mein Gast ist. Früher haben sie Dich ja Richie Richie genannt. Danke, dass Du da bist.  

Du warst ja sehr lange auch auf internationalem Fußballparkett. Wann hast Du die Karriere beendet?

 

Richard: Meine aktive Karriere habe ich vor ziemlich genau 10 Jahren beendet in Hannover. Die letzten 2 Jahre habe ich langsam ausklingen lassen und mehr auf der Bank gesessen, neben Robert Enke. Vorher habe ich in Freiburg 8 Jahre gespielt und beim HSV 11 Jahre und insgesamt als Profi 21 Jahre.

 

Dirk: 21 Jahre aktiv im Leistungssport ist eine lange Zeit. 

 

Richard: Als ich angefangen habe, hätte ich nicht gedacht, dass ich das durch stehe. Es war zu Beginn schon eine anstrengende Zeit. Der Körper gewöhnt sich aber irgendwann daran. Insgesamt war es aber eine verdammt lange Zeit.

 

Dirk: Wie bist Du zum Fußball gekommen? Ich kenne viele Jugendliche die sagen, es sei der Traum Fußballspieler zu werden. Was muss ich da tun? Denn nur ganz wenige schaffen es ja bis an die Spitze, in die Bundesliga.

 

Richard: Ja, das stimmt. Ich habe natürlich von klein an Fußball gespielt. Mit 7 Jahren bin ich bei Wacker 04 zum Training gegangen in Berlin. Und habe lange in sehr kleinen Vereinen gespielt, in Wacker oder Tegel, das waren nicht die großen Vereine die in Berlin für große Erfolge bekannt waren. Ich habe zwar immer leistungsorientiert gespielt, aber es war mir auch immer wichtig, mit meinen Freunden zu spielen und einfach Spaß zu haben. Mit 17 hat sich das dann geändert, als ich vom HSV angesprochen wurde, nach Hamburg zu kommen. Da habe ich das erste Mal drüber nachgedacht, dass das auch ernst werden kann und ab da hat sich alles entwickelt.

 

Dirk: Das war ne andere Nummer von Berlin nach Hamburg, oder?

 

Richard: Ja, Berlin war damals noch anders, die Mauer stand noch und es war eine ganz andere Welt. Für mich war aber schnell klar, als das Angebot kam, dass ich das machen will, weil ich es spannend fand auch mal aus Berlin raus zu kommen. Ich habe es nicht eine Sekunde bereut.  

 

Dirk: Das war ein Sprung ins kalte Wasser, raus aus der Komfortzone oder?

 

Richard: Ja total. Ich bin alleine nach Hamburg gegangen. Neue Schule, neues Umfeld, neue Stadt und neuer Verein. Obwohl Hamburg nicht so weit weg war, war es trotzdem eine kleine Weltreise durch die Grenzen der DDR. Man konnte zwar damals noch fliegen mit Panam, aber das macht man nicht einfach so. Von daher war ich auf mich allein gestellt, aber ich hab’s super getroffen und es gut gehabt, weil ich in einer Art Internat gewohnt habe mit anderen jungen Spielern, da war immer was los. Die Schule lief komischerweise in Hamburg sogar besser als in Berlin. Ich habe dann Abitur gemacht und bin Profi geworden. Das war mehr als optimal.

 

Dirk: Da warst Du ja 17 und wie oft habt Ihr Training gehabt in der Woche?

 

Richard: 4 Mal die Woche. Es gab einen freien Tag und 4 Mal die Woche Training war so die Regel. Das kannte ich vorher nicht, ich habe 2 Mal die Woche trainiert in Berlin. Wenn dann Auswahltraining war manchmal 3 Mal. Das hatte also schon eine andere Intensität. Ich fand es gut und von dem Moment an wollte ich diese Chance ergreifen und es hat ja gut geklappt.

 

Dirk: Wie lange warst Du dann in Hamburg?

 

Richard: 13 Jahre ingesamt. Ich habe 1 Jahr in der A-Jugend gespielt in der zweiten Mannschaft, damals nannte man das noch Amateurmannschaft und dann 11 Jahre als Profi.

 

Dirk: Super, Glückwunsch! Du wirst dieses Jahr 50 und wenn Du Dich heute noch mal mit 20 Jahren treffen würdest, welche drei Empfehlungen oder Tipps würdest Du Dir geben mit Deiner Erfahrung von heute? Was würdest Du anders machen?

 

Richard: Es gab sicherlich den ein oder anderen Kommentar, den ich gemacht habe, den fanden viele lustig aber der war dann doch nicht angebracht oder vielleicht überflüssig. Das führte zu Missverständnissen, die hätte man vermeiden können. Als zweites, klar kann man immer noch professioneller sein. Insgesamt war ich mit meiner Berufsauffassung ganz zufrieden aber im Nachhinein ist man immer schlauer, vielleicht hätte man noch mehr rausholen können.

 

Dirk: Was hättest Du dem Richie damals gesagt mit seinen 20 Jahren? Mach mehr? Sei fleißiger?

 

Richard: Ich glaube, dass es nicht am Fleiß gelegen hat, aber es ist auch wichtig die richtigen Dinge zu tun. Viele Dinge habe ich intuitiv gemacht, die waren nicht verkehrt, aber vielleicht nicht effektiv. Effektiver trainieren vielleicht. Aber klar, es hat sich viel entwickelt in der Trainingslehre. Als ich angefangen habe gab’s die Position des Torwarttrainers noch gar nicht. Ich hätte niemanden fragen können, wie ich anders trainieren soll. Es gab einfach niemanden. Deshalb ist das natürlich sehr hypothetisch, aber man kann natürlich selber ein bisschen forschen und mal überlegen.

Als drittes fällt mir spontan gar nichts ein.

 

Dirk: Ich finde es sehr spannend, denn als Torwart bist Du ja aktiv im Spiel, trotzdem eher passiv dabei einen Großteil der Zeit. Wie ist Dir das gelungen Deine Konzentration und Aufmerksamkeit immer auf einem hohen Level zu halten? Dass Du auch da bist, wenn der Ball kommt?

 

Richard: Das ist tatsächlich nicht so einfach und es gelingt nicht immer. Ich habe festgestellt im Laufe der Zeit, dass es mir nicht gelingt und das ich mich stark auf mich selbst konzentrieren muss. Es gibt ja Spieler, die sehr extrovertiert sind und viel mit Schiedsrichter, dem Publikum oder dem Gegner interagieren und lamentieren. Ich habe für mich festgestellt, das ist nicht der richtige Weg für mich. Ich muss stark bei mir bleiben. Wenn ich das schaffe, kann ich auch anderen helfen. Ich bin aber schnell aus dem Konzept gekommen oder habe die Konzentration verloren, wenn ich mich mit Nebensächlichkeiten beschäftigt habe. Das muss man lernen und als ich das festgestellt habe, fiel es mir leichter. Aber wenn man jung ist, ist man auch ein bisschen unruhiger und lässt sich mehr ablenken. Ab Mitte, Ende 20 wusste ich dann schon genau, das hilft mir nicht, wenn ich Theater mache.

 

Dirk: Wie ist Dir das gelungen 90 Minuten konzentriert und bei Dir zu bleiben? Hattest Du da eine Übung?

 

Richard: Mir hat jemand mal einen schlauen Satz gesagt: Im Fußball ist nur eins wichtig und das ist der nächste Ball. Alles andere, was vorher ist, ist vorbei und Du kannst es nicht mehr ändern. Es zählt immer nur die nächste Aktion. Da ist der Fokus natürlich ganz eng gefasst und das führt dazu, nicht zu viel zu überlegen. Gerade im Sport wenn’s schnell gehen soll, zählt natürlich Taktik, Konzentration und Technik, aber entscheidend ist einfach das Tempo und wenn Du anfängst zu überlegen, dann hast Du kein Tempo mehr. Von daher ist es eine praktische Übung, sich zu fokussieren, es zählt nur der nächste Ball und ich habe mich auch mit Sportpsychologie auseinander gesetzt. Ich habe mich regelmäßig mit einem Sportpsychologen getroffen und das hat mir unheimlich geholfen.

 

Dirk: Wenn Du anfängst zu überlegen, was Du tun sollst bist Du draußen aus dem Spiel. Wie jetzt Bayern gegen Real gespielt hat. Der hat wahrscheinlich einen Moment überlegt und das war zu lang. Wie siehst Du das?

 

Richard: Genau, manchmal ist es tatsächlich so, wenn man zu viel Zeit hat fängt man an zu überlegen und hat zu viele Optionen. Es gibt noch einen ganz prägnanten Spruch: Der erste Gedanke ist meistens der Richtige. Nicht immer, aber meistens und das habe ich auch gelernt, dem ersten Gedanken zu vertrauen. Das hätte in der Situation sicher auch geholfen, aber es lässt sich nicht vermeiden. Es war auch eine nicht ganz eindeutige Situation, es gibt oft mehrere Optionen und dass es in so einem Spiel passiert ist natürlich tragisch. 

 

Dirk: Kann spielentscheidend sein. Ist der erste Gedanke eine Intuition oder ein Gefühl? Wie würdest Du den ersten Gedanken beschreiben?

 

Richard: Das ist sicherlich Intuition. Es ist aber eine Mischung aus ganz viel Erfahrung und Selbstwahrnehmung und überhaupt Wahrnehmung. Du musst ja alle Einflüsse, alles was auf dem Spielfeld passiert, Zuschauer, Gegner, Wetter usw. musst Du wahrnehmen, verarbeiten und dann eben Entscheidungen treffen. Klar ist da ganz viel Erfahrung dabei um solche Situationen richtig einschätzen zu können. Das muss man lernen.

 

Dirk: Ich habe mal mit Magdalena Neuner gesprochen, die Biathletin und die sagte, wenn ich 4 Ringe getroffen habe und überlege was beim 5. passiert, wenn ich vorbei schieße –  wenn ich nur diesen Gedanken habe, dann schieße ich vorbei. Das ist beim Fußball genauso oder? Wie ist das z.B. beim Elfmeter?

 

Richard: Da gibt’s natürlich immer noch den der schießt, der auch überlegen kann. Es ist 50:50. Beim Elfmeterschießen im Spiel kommen die Jungs mit der Nr. 1, die das gut können, dran. Beim Elfmeterschießen bei Spielverlängerung kommen irgendwann auch die Nummern 6,7,8 dran und dann siehst Du oft beim Anlauf schon, die fangen an zu überlegen. Schieße ich rechts, links, flach oder was auch immer und dann bist Du als Torwart natürlich in einer guten Position wenn Du das erkennst. Dann fühlst Du, dass Du eine gute Chance hast, den Ball zu halten.

 

Dirk: Wenn Du jetzt wusstest, am Samstag ist das Spiel gegen Mannschaft X und wenn’s ein Elfmeterschießen gibt, spielt Spieler Y. Hast Du Dich da vorbereitet? Mal geguckt, wie schießt der?

 

Richard: Ja es gab schon Informationen oft von den Trainern oder Co-Trainern, die das gemacht haben. Ich habe natürlich alle möglichen Spiele der anderen Mannschaften angesehen und da versucht man sich schon bestimmte Dinge einzuprägen oder aufzuschreiben. Andererseits weiß meistens auch der andere, dass ich es weiß und dann ist es wieder 50:50. Es kann ein Vorteil sein, muss es aber nicht. Man fährt immer ganz gut, wenn man sich ein bisschen doof stellt und der andere glaubt, dass ich es nicht weiß.

 

Dirk: Gewonnene Sicherheit kann zu Unsicherheit dann führen. Wie oft wurde das trainiert?  

 

Richard: Das wird oft zum Spaß am Ende des Trainings trainiert. Da heißt zum Spaß nur, da es zu viel Zeit im Training beansprucht, werden im Training wichtigere Dinge trainiert. So ein Elfmeter kommt nicht so oft vor. Da kommen dann eher die Spezialisten noch nach dem Training und sagen, komm lass mich mal 10 Elfmeter schießen. Es ist eine ganz andere Situation, weil die Anspannung und die gesamte Situation anders ist. Du kannst natürlich diesen Ablauf trainieren, Du kannst Deine Reaktionsschnelligkeit trainieren. Aber die psychische Situation kannst Du nicht so simulieren, dass es einen bestimmten Trainingseffekt hat.  

 

Dirk: Du meinst die Rahmenbedingungen? Der Schiedsrichter, der Gegner, die Zuschauer?  

 

Richard: Genau und die Spielsituation. Steht’s 1:0 oder 0:0, ist es ein Endspiel oder ein Vorbereitungsspiel. Du kannst den Ablauf trainieren, als Torwart lange zu warten oder eine Ecke anzubieten, diese Spielchen. Aber so richtig kann man es nicht trainieren.

 

Dirk: Für einen mental starken Spieler, der das ausblenden kann, dürfte es doch egal sein?  

 

Richard: Ich glaube, den Spieler gibt’s tatsächlich nicht. Der sich da komplett frei machen kann und völlig im Tunnel ist.

 

Dirk: Die Rondaldo’s, die Messi’s oder Lewandowski’s, die kommen da schon nah dran. Oder?

 

Richard: Das ist der große Unterschied. Die können das komplett ausblenden und die überlegen nicht. Die sagen sich, ich schieße den Ball da hin und dann tun sie das auch.  

 

Dirk: Das ist aber auch Training, die werden ja nicht so geboren?

 

Richard: Natürlich. Entweder ist es Talent in dem Bereich oder sie trainieren das auch. Mentales Training für solche Situationen ist  natürlich perfekt.

 

Dirk: War das auch Bestandteil von Deiner Laufbahn? Hast Du mentales Training genossen im Verein?

Richard: Ja, ich habe es privat organisiert. Es ist ja fast 20 Jahre her und da war das noch nicht so verbreitet. Ich glaube auch, wenn der Verein das anbietet haben die Spieler oft das Gefühl, wenn sie sich zu sehr öffnen oder über Schwächen sprechen, dass es dann beim Trainer landet und der dann sagt, der ist nicht so stabil und den kann ich nicht einsetzen. Viele Spieler machen das oftmals einfach privat mit dem Mentaltrainer, dem man vertraut. Das ist total wichtig, denn es ist eine Vertrauensperson und meine Frau lasse ich mir ja auch nicht von meinem Trainer vorschreiben. 

 

Dirk: Was war denn ausschlaggebend für Deinen Erfolg? Ich gehe davon aus, dass Du schon früh gemerkt hast, das Du eine Begabung oder ein Talent für Fußball hast. Dann kam noch Deine Körpergröße dazu…

 

Richard: Ja, das hat geholfen, aber man muss nicht unbedingt knapp 2 Meter groß sein. Ist ein Vorteil…

 

Dirk: Aber auch ein Nachteil, das dauert länger bis Du unten bist, oder?

 

Richard: Ja zumindest bis ich wieder oben war. Natürlich habe ich auch ein bisschen Glück gehabt, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Aber eben auch die Chancen, die sich geboten haben auch zu nutzen. In Berlin entdeckt zu werden, könnte man jetzt sagen, dass war eher Glück.

 

Dirk: Glaubst Du an Glück?

 

Richard: Es gehört ein bisschen dazu. Eine bestimmte Qualität setzt sich aber in der Regel durch.  

 

Dirk: Also Fleiß?

 

Richard: Fleiß gehört auch dazu und ich hatte sicherlich gute körperliche Voraussetzungen, war nicht verletzungsanfällig. Zum Ende meiner Karriere kam dann das ein oder andere. Bis Anfang, Mitte 30 war ich immer gesund und das hilft, wenn man eine komplette Saison durch trainieren kann. Ohne Pausen und ohne aus dem Rhythmus zu kommen. Eine Verletzung, das habe ich am Ende gemerkt, die nimmt Dir Selbstvertrauen. Du fängst an ständig über Dich nachzudenken, geht es oder geht es nicht. Dir fehlt diese Selbstsicherheit. Wenn man viel gesund ist, ist das ein großer Vorteil. Man macht als Torwart immer Fehler und eine große Stärke von mir war, dass ich in der Regel gut damit umgehen konnte und das schnell abhaken konnte um im nächsten Spiel wieder normal weiter zu spielen. Und sich eben nicht so zu hinterfragen, dass man dann anfängt zu überlegen.

 

Das war der erste Teil des Interviews mit dem Ex-Fußball-Profi Richard Golz. Mehr Informationen über Richard Golz: https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Golz und http://www.richardgolz.de/

 

Falls Du ein Feedback hast oder wenn Du Fragen hast, schreibt mir eine E-Mail an: info@dirkschmidt.com

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Dein Dirk

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