Carsten Eich
Geboren: 9. Januar 1970 in Leipzig
Größe: 1,90 m
Beruf: kaufm. Angestellter
Gewicht: 65 kg
pers. Bestzeiten: 3000 m: 7:46.51 | 5000 m: 13:27
|
10000 m: 27:41,94 (1997)
Halbmarathon: 60:34 min. (Europarekord!)
Marathon: 2:10:22 Std (1999)
Marathon Gespräch mit Carsten Eich am 07. Mai
2005 in Düsseldorf
Dirk Schmidt:
Herr Eich, wie sind Sie zum Laufen gekommen?
Carsten Eich:
Ich komme aus der ehemaligen DDR, bin in Leipzig
geboren und habe den traditionellen Weg des "DDR
Leistungssportes" eingeschlagen. Über die Sichtung
im Schulsport bin ich zur Leichtathletik gekommen.
Ich habe mit 9 Jahren angefangen, Leichtathletik
zu trainieren. Es hat sich dann relativ schnell
herausgestellt, dass ich für die Mittel- und Langstrecke
am geeignetsten war. Und so bin ich über die Kinder-
und Jugendsportschule zum Leistungssport gekommen.
Dirk Schmidt:
Seit wann sind Sie Leistungssportler?
Carsten Eich:
Ich bin mit 15 Jahren zur Kinder- und Jugendsportschule
gekommen. Seitdem trainiere ich auch leistungsmäßig
zwei mal am Tag. Das sind inzwischen fast 20 Jahre.
Dirk Schmidt:
Sie sind 1970 geboren?
Carsten Eich:
JA, und 1985 fing das an mit dem Leistungssport.
Dirk Schmidt:
Wie sind Sie zum Marathonlauf gekommen?
Carsten Eich:
Ich habe Anfangs 3.000, 5.000 und 10.000 Meterläufe
gemacht. Ich war auch relativ erfolgreich, und
gerade nach der politischen Wende sind wir in
den Bereich der Straßenläufe gekommen. Zuerst
einmal auf kürzeren Distanzen, die es so in der
DDR gar nicht gab, und es hat sich relativ schnell
herausgestellt, dass ich auf der Straße meine
Leistung noch besser umsetzen konnte wie auf der
Bahn. Gerade über 10.000 Meter hatte ich doch
mit den 25 Runden ein kleineres Problem, und das
hat sich auf der Straße so nicht dargestellt.
Ich bin dann 1993 in einem meiner ersten Halbmarathons
einen Europa-Rekord mit 60:34 Minuten gelaufen,
das ist heute noch Deutscher Rekord. Ab da war
auch der Weg zum Marathon vorprogrammiert.
Dirk Schmidt:
Was würden Sie einem "untrainierten" Läufer empfehlen,
der einen Marathon laufen möchte? Auf was sollte
er achten? Welchen Zeitrahmen sollte er sich setzen?
Carsten Eich:
Ich denke man sollte vorher schon regelmäßig gelaufen
sein, wenn man mit dem Gedanken spielt, Marathon
laufen zu wollen. Medizinische Untersuchungen
sollten durchgeführt worden sein, damit von dieser
Seite alles OK ist. Und dann sollte man sich einen
Marathon im Zeitraum von 9 bis 12 Monaten vornehmen.
Nicht kurzfristig einfach aus einer Lust und Laune
heraus sagen, da möchte ich jetzt mal mitlaufen,
sondern das ganze planen, und dann auch langfristig
vorbereiten.
Dirk Schmidt:
Haben Sie einen Tipp oder einen "Trick" wie Sie
Ihren "inneren Schweinehund" überwinden, wenn
Sie mal keine Lust zum Laufen haben? Carsten Eich:
Für mich ist der Leistungssport ein Job und das
seit vielen Jahren. Es ist meine Aufgabe, und
deshalb sage ich oft: "Viele Menschen haben, auch
wenn sie täglich auf die Arbeit gehen, nicht immer
Bombenstimmung oder Lust das zu tun"! Aber es
ist eine Aufgabe, die ich erfüllen möchte, und
ich motiviere mich einfach mit Zielen und über
Ergebnisse, die ich erreichen möchte. Ich weiß
z.B. in 4 Monaten ist dieser Marathon in Düsseldorf,
und damit weiß ich auch was ich in den nächsten
16 Wochen trainieren muß. Ein Tipp ist sicherlich
noch, sich mit Gleichgesinnten zu verabreden,
also möglichst nicht alleine zu trainieren, dann
läßt man die Verabredung auch nicht alleine im
Regen stehen, man läuft dann auch mal bei schlechterem
Wetter. Dirk Schmidt: Herr Eich, Sie hatten die
Ziele angesprochen, wie wichtig sind Ziele fürs
Laufen? Carsten Eich: Für mich sind Ziele von
ausschlaggebender Bedeutung, weil ich mich darüber
einfach motivieren muß. Momentan habe ich gerade
eine Verletzung und da war es für mich einfach
ganz wichtig, dass ich mir wieder Ziele gesetzt
habe. Das ich mir konkrete Termine von Wettkämpfen
vornehme, darauf hin muß ich dann trainieren,
weil das Langstreckentraining eine sehr langfristige
Geschichte ist. Man kann nicht einfach mal 2 Wochen
gut trainieren und dann passt alles um eine Marathon-
oder Straßenlauf zu bestreiten. Es ist eine Geschichte
die sich über Wochen und Monate entwickelt, und
da ist einfach die Motivation ganz ganz wichtig.
Dirk Schmidt:
Mit dem Ziel ist ja eine Sache - mehr zur Motivation
hin, und Ihre Verletzung die Sie jetzt haben -
ist ja schon ein Hindernis. Wie gehen Sie damit
um?
Carsten Eich:
Als ich vor 5 oder 6 Wochen den Marathon hier
in Düsseldorf absagen mußte, hing ich natürlich
zuerst auch in einem Tief. Ich habe auch eine
Verletzung, die ein bißchen dauern wird. Ein Ermüdungsbruch
im Mittelfuß, wo man einfach Zeit braucht, das
wird 10 oder vielleicht sogar 12 Wochen dauern,
bis ich wieder laufen kann. Ich habe mich dann
aber wieder neu motiviert mit dem was ich in diesem
Jahr trotzdem noch erreichen kann. Wir haben im
Herbst noch die Deutschen Meisterschaften über
10 Kilometer auf der Straße, die ich gerne wieder
gewinnen würde. Auch gerade hier in Düsseldorf
ist der Kö-Lauf sicherlich Anfang September für
mich ein großes Thema, da ich ja seit diesem Jahr
für einen Verein aus Düsseldorf starte. Von daher
möchte ich auch die Verbindung zur regionalen
Laufszene aufbauen. Solche Geschichten habe ich
mir dann einfach wieder zum Ziel gesetzt. Diese
Motivation ist auch erforderlich um den ganzen
Sommer über auf dem Fahrradergometer und im Wasser
beim Aquajogging trainieren zu können.
Dirk Schmidt:
Wie gefällt es Ihnen hier im Rheinland?
Carsten Eich:
Ich habe seit Anfang des Jahres hier eine neue
sportliche Heimat gefunden, und war schon des
Öfteren hier. Ich habe auch gerade im Vorbereitungsprogramm
für die Einsteiger zu MetroGroup-Marathon immer
wieder mal mitgewirkt. Was ich bisher gesehen
habe ist sehr schön, also die ganze Gegend hier
am Rhein hat natürlich ein Flair was super ist.
Gelaufen bin ich hier noch nicht so viel, weil
in den letzten Wochen die Verletzung dazwischen
kam, aber es ist sicherlich eine Lebenswerke Stadt,
kein Thema.
Dirk Schmidt:
Was waren Ihre schönsten Erlebnisse beim Laufen?
Welche Highlights gab es für Sie?
Carsten Eich:
Es gibt sicherlich einige Highlights in den 20
Jahren Leistungssport, die Olympiateilnahme 1992
in Barcelona und 2000 in Sydney, auch wenn Sie
von den Ergebnissen her vielleicht nicht überwältigend
waren, werden es für mich trotzdem Highlights
bleiben, weil es das Größte ist, was man als Leistungssportler
erreichen kann. Oder auch der Europarekord 1993,
das war natürlich ein super Feeling. Ich war damals
23 Jahre und wußte, dass ich der schnellste Halbmarathonläufer
ganz Europas war und das über mehrere Jahre. Das
sind für mich schon Geschichten die sehr sehr
wichtig waren, genauso auch die Siege bei den
Marathons. Einen Marathon zu gewinnen ist ein
ganz besonderes Feeling. Egal ob das hier an der
Rheinterrasse war, wo ich letztes Jahr den Düsseldorf
Marathon gewonnen habe. Oder 1998 am Kölner Dom,
wenn man da ins Ziel vor tausenden von Zuschauern
als Erster einläuft und so eine Marathon Vorbereitung
durchgestanden hat, wirklich topfit war und es
dann auch im Rennen umsetzen konnte, das ist einfach
eine tolle Geschichte. Dirk Schmidt. Neben diesen
Highlights, gab es da auch "Pannen" für Sie bei
den Läufen?
Carsten Eich:
Sicherlich, im Leistungssport oder beim Marathon
ist es ja immer so eine Geschichte, die gut gehen
kann, aber nicht gut gehen muß. Wir bewegen uns
immer im Grenzbereich. Leistungssport bedeutet
ja eigentlich Grenzbereich, zwischen dem was möglich
ist und dem was vielleicht nicht mehr ganz sinnvoll
ist. So entsteht z.B. die ein- oder andere Verletzung,
oder es gibt Tage wo einfach nichts funktioniert.
Ich bin schon bei einem Marathon ausgestiegen,
weil es einfach nicht mein Tag war. Obwohl die
Vorbereitung eigentlich OK gewesen ist, konnte
ich an dem Tag die Leistung nicht in ein Ergebnis
umsetzen. Solche Geschichten passieren, auch da
muss man sich dann wieder neue Ziele setzen, neu
motivieren und wieder neu anfangen.
Dirk Schmidt:
Was könnten Sie dem Hobbyläufer mitgeben? Was
ist für Sie das Besondere beim Laufen, nach 20
Jahren Leistungssport?
Carsten Eich:
Ich denke das Laufen ist sicherlich eine Geschichte
die man sehr unproblematisch fast überall machen
kann. Es ist ein gutes Gefühl sich körperlich
fit zu halten, denke ich, und wenn man es mit
Freunden oder Laufkollegen machen kann, macht
es auch Spaß, man kann sich unterhalten und tut
etwas für seinen Körper. Wir haben auch in einer
ganzen Reihe von Laufseminaren immer wieder das
Feedback bekommen, dass gerade auch Topmanager,
die viel und sehr intensiv arbeiten, durch laufen
positive Energie für Ihren Job bekommen. Wenn
sie sich die Zeit nehmen um zu laufen, haben viele
in genau dieser Stunde die besten Gedanken und
neue Ansätze für Ihre Arbeit, weil das Laufen
einfach auch den Kopf und die Gedanken frei macht.
Man bewegt sich in der Natur und hat viel Sauerstoff
um besonderst kreativ zu sein. Und obwohl Arbeitszeit
mit dem Laufen verbraucht worden ist, hat man
neue Wege und Lösungen gefunden.
Dirk Schmidt:
Was hat es mit diesen Glücksgefühlen beim Laufen
auf sich und den Endorphine die ausgeschüttet
werden sollen? Hatten Sie das auch schon?
Carsten Eich:
Ich denke mal, Glücksgefühle sicherlich schon,
vielleicht nicht so ausgeprägt wie es teilweise
beschrieben wird. Weil bei uns die Ermüdung und
Erschöpfung sehr groß ist, man ist natürlich glücklich
wenn man das Ziel erreicht hat. Ich denke schon,
das es vielen Leuten so geht, wenn sie ein Ziel
erreicht haben, vielleicht ihren Marathon durchzustehen,
oder auch nur einen kürzeren Lauf. Das ist einfach
ein gutes Gefühl, wenn man sich auf etwas vorbereitet
hat, und es dann auch funktioniert. Genau das
denke ich mal, sind diese immer wieder beschriebenen
Glücksgefühle.
Dirk Schmidt:
Sie laufen jetzt schon 20 Jahre als Leistungssportler.
Wie viel Jahre können wir Sie noch genießen?
Carsten Eich:
Als Läufer werden es sicherlich noch ein paar
Jahre sein, als Leistungssportler muß man mal
schauen: Ich bin jetzt 35 Jahre, und blicke im
Moment eigentlich von Jahr zu Jahr, und solange
ich verletzungsfrei bin und meine Leistung noch
bringen kann, werde ich auch dem Leistungssport
noch treu bleiben. Aber irgendwann wird die Karriere
auch mal zu Ende gehen.
Dirk Schmidt:
Was ist noch ein großes Ziel, das Sie erreichen
möchten?
Carsten Eich:
Im Moment möchte ich natürlich erstmal mal wieder
gesund werden und erfolgreich fürs Rheinland laufen.
Ich werde seit Anfang des Jahres als Athlet des
Metro Group Marathon Düsseldorf optimal unterstützt
und deshalb möchte ich diese Veranstaltung auch
im nächsten Jahr noch einmal gewinnen. Das ist
für mich einfach eine Herzensangelegenheit. Sonst
hoffe ich irgendwann im richtigen Moment den Absprung
vom Leistungssport in das normale Leben zu finden.
Dirk Schmidt:
Ins "normale Leben"! Ist das "unnormal" was Sie
jetzt tun?
Carsten Eich:
Jein, es ist sicherlich ein zweischneidiges Schwert
dieser Leistungssport. Es ist für mich immer eine
tolle Geschichte gewesen. Es war ein wichtiger
Teil meines Lebens, ist es hoffendlich auch noch
das ein oder andere Jahr. Aber als normal kann
man es sicherlich auch nicht bezeichnen. Ich bin
in den letzten Jahren pro Jahr ca. 8.000 Kilometer
gelaufen, wenn man das jetzt mal auf die rund
20 Jahre Leistungssport hoch rechnet, sind das
schon 150.000 Kilometer. Das ist wahrscheinlich
für Menschen nicht so vorgesehen und von daher
ist es wohl auch nicht ganz normal, für mich war
es das aber und der Sport hat mir unheimlich viel
gegeben.
Dirk Schmidt:
Hatten Sie Vorbilder in Ihrer Karriere?
Carsten Eich:
Ja, sicherlich, als ich als Kind im Alter von
zehn Jahren angefangen habe, hatte ich schon Vorbilder.
Ich komme aus Leipzig, nicht weit davon entfernt
in Halle lebt und trainierte Waldemar Cierpinski,
der 1976 und 1980 Olympiasieger im Marathon war.
Er war das Aushängeschild der damaligen DDR im
Laufbereich und Er war schon so etwas wie ein
Vorbild für mich, obwohl ich niemand direkt nachgeeifert
bin, und irgendwann habe ich versucht meinen eigenen
Weg zum Erfolg zu finden.
Dirk Schmidt:
Gibt es ein Lebensmotte nach dem Sie leben? Wer
trainiert Sie eigentlich?
Carsten Eich:
"Für mich ist immer der Weg das Ziel um dabei
das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren". Es
ist sicherlich so, dass ich sehr ehrgeizig bin
und manchmal auch über das Ziel hinaus schieße.
Aber dafür habe ich in den letzten Jahren einen
sehr guten Trainer gefunden der mich da optimal
aussteuert. Axel Krippschock, der selber auch
eine 10.000 Meter- Bestzeit von unter 28 Minuten
hat, war ein erfolgreicher Langstreckler in der
DDR. Wir haben jetzt eine Möglichkeit gefunden,
wie wir die theoretische Planung und die Umsetzung
des Trainings gut aussteuern, und das unter einem
freundschaftlichen Aspekt. Es ist sicher nicht
das knallharte Trainer-Athlet-Verhältniss wie
es das in meiner Karriere auch schon gab, am Anfang
mit Wolfgang Heinig. Sondern das ist jetzt mehr
eine Geschichte die auf Freundschaft und der jahrelangen
Erfahrung von uns beiden als Athleten basiert
und der Erfolg gibt uns Recht. Ich bin davon Überzeugt,
dass ein Marathontrainer am eigenen Körper erlebt
haben sollte, was Er seinem Athleten tagtäglich
"zumuten" muss.
Dirk Schmidt:
Neben diesem Basistraining mit Ihrem Trainer,
das Sie angesprochen haben, wie wichtig ist der
mentale Teil einer Vorbereitung für einen Wettkampf
für Sie?
Carsten Eich:
Der mentale Teil ist sicherlich im Leistungssport
sehr wichtig, unheimlich viel wird im Kopf entschieden,
gar kein Thema. Ich habe durch die vielen Jahren
Leistungssport irgendwo die gewisse Ruhe bekommen,
bzw. ich weiß, wie ein Wettkampf ablaufen sollte
damit er funktioniert. Ich ziehe die meiste Kraft
aus einer positiven Vorbereitung, so weiß ich,
was ich vor einem Marathon trainiert haben muss.
Und wenn das alles gut funktioniert hat, dann
gehe ich auch mental stark in so ein Rennen, weil
ich dann einfach auf meine Stärken vertraue. Mit
Schwierigkeiten und Problemen kann und sollte
man nicht rechnen, obwohl sie passieren können.
Aber darauf muß man dann spontan in diesem Moment
reagieren, das darf einen vorher nicht belasten.
Dirk Schmidt:
Was würden Sie einem Hobbyläufer noch aus Ihrer
Erfahrung mitgeben?
Carsten Eich:
Es ist mit Sicherheit wichtig, sich möglichst
sogar unter professioneller Anleitung, auf einen
Marathon vorbereiten zu lassen. Viele Veranstalter,
Vereine und Lauftreffs bieten so etwas an, da
ist man auf der sicheren Seite. Es kann ganz sicher
auch nicht schaden, vorher eine Art Leistungsdiagnostik
zu machen, um einfach zu wissen, in welchem Bereich
der Leistungsfähigkeit bewege ich mich, bei welchem
Tempo bin ich auf der sicheren Seite. Man sollte
den Marathon nie zu schnell angehen, (weil sich
das mit Sicherheit hinten rächt), um in der zweiten
Hälfte noch die Kraft und die Möglichkeit zu haben
etwas zuzulegen. Wenn man den ersten Marathon
läuft: keine allzu großen Ziele bei der Zeit setzen,
sondern wirklich in dem Bereich laufen, den man
trainiert hat. Die eigene Zeit kann man dann im
Laufe der nächsten Veranstaltung steigern. Ansonsten
gibt es noch einige Tipps die allgemein bekannt
sein dürften: Die Tage vorher die Kohlehydratspeicher
auffüllen, damit genügend Energie da ist. Alle
Verpflegungsstellen nutzen, frühzeitig trinken,
auch wenn es nicht so warm ist, damit gar nicht
erst das Durstgefühl entsteht, weil dann ist es
oft schon zu spät. Neue Schuhe über mehrere kurze
Trainingseinheiten einlaufen, um Blasen und Druckstellen
zu vermeiden.
Herr Eich, vielen herzlichen Dank für dieses
interessante Interview.